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71-123468965-null-08-10-2017-16-59-44-251 (Kreisparteitag in Hennef: Kritik an Bundes-CDU) Quelle: KSTA-Propach
09.10.2017 – 10:58 Uhr (zuletzt bearbeitet: 16.10.2017 – 13:25 Uhr)

Kreisparteitag in Hennef: Kritik an Bundes-CDU

Kreisparteitag

Wahlergebnisse stimmten die Union in Hennef nachdenklich

Von Stephan Propach

Hennef – Die CDU soll in nächster Zeit wieder die Partei werden, die sich der Sorgen der Menschen annimmt und die in der Lage ist, die Interessen aller zu vertreten. Das ist eine der Konsequenzen, die die Vorsitzende der CDU an Rhein und Sieg, aus den herben Verlusten ihrer Partei bei den Bundestagswahlen zieht. Wie berichtet, hatte die Union nach Stimmzuwächsen und Siegen bei der Landtagswahl im Mai zuletzt bei der Bundestagswahl zwar in allen Wahlkreisen die Direktmandate geholt, bei den Zweitstimmen aber nahezu zehn Prozent der Stimmen verloren.

Winkelmeier-Becker warb dafür, die Sorgen der Menschen und deren Gefühl, nicht mehr vorzukommen, ernst zu nehmen. „Wir sind nicht die Schutzheiligen von Managern, die gegen Gesetze verstoßen“, hob sie auf den Dieselskandal ab.

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Kritik an der Bundes-CDU

Deutliche Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel übte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf, Bodo Löttgen. Der Satz „Ich weiß nicht, was wir anders hätten machen sollen“, sei keine Antwort auf die Verluste bei den Bundestagswahlen. „Wie attraktiv ist es eigentlich, einer Partei die Stimme zu geben, wenn sich die Schwesterparteien um die Obergrenze streiten wie die Kesselflicker?“ hob er auf die Differenzen zwischen CDU und CSU ab.

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HP


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