Nachrichten CDU-Much

ewb2017-2 (Lisa Winkelmeier-Becker – Kandidatin im Interview) Quelle: elisabeth-winkelmeier-becker.de/
28.08.2017 – 11:55 Uhr (zuletzt bearbeitet: 20.09.2017 – 12:04 Uhr)

Lisa Winkelmeier-Becker – Kandidatin im Interview

CDU-Kandidatin nimmt Stellung zu wichtigen Fragen
WDR Interview zur Bundestagswahl

Stehen Wahlen an, hat man oft den Eindruck, dass sich die Politik nur zu diesem Zeitpunkt besonders um die Gunst der Wählerinnen und Wähler bemüht. Ansonsten „sehe und höre man ja nicht viel von den jeweiligen Bewerberinnen/Bewerbern“ – solche Kommentare fallen oft genug vor einem Urnengang.

Aber es geht auch anders. Mit Einsatz und Initiative ständig präsent zu sein, um Menschen zu erreichen, so versteht sich unsere CDU- Kreisvorsitzende Elisabeth (Lisa) Winkelmeier-Becker MdB. In den zurückliegenden Jahren fand sie nicht nur bei Wahlen den Weg nach Much, um sich für die Bedürfnisse unserer Gemeinde politisch einzusetzen.

In einem Interview des WDR (Kandidatencheck) gab sie ihrer politischen Überzeugung bei wichtigen Fragen Ausdruck:

          WDR:    was sind Ihre wichtigsten Ziele für NRW?

Ich setze mich für Investitionen in die Infrastruktur, insbesondere den Straßenbau ein und will verhindern, dass bei wichtigen lokalen Plänen Gelder des Bundes ungenutzt bleiben (wie zuletzt bei der OU Much aber auch anderen Vorhaben).

          WDR:    was sind Ihre Schwerpunkte bei der Inneren Sicherheit?

Stärkung der Polizei mit modernerer Ausrüstung sowie technisch/rechtliche Möglichkeiten zum Festsetzen von Straftätern. Auch müssen Gerichte schneller entscheiden können und nicht z.B. im Jugendstrafrecht es bei Bewährungen belassen.

          WDR:    Wie wollen Sie Bürger vor Terror schützen?

Prävention ist ein wichtiger Punkt. Ich möchte, dass Werbung für Terror (oft durch sogenannte Hassprediger) unter Strafe steht, Anschlagspläne besser aufgedeckt und Straftäter abgeschoben werden. Ich möchte aber auch keinen Generalverdacht aufkommen lassen.

Schlüssige Antworten gab Lisa Winkelmeier-Becker zu weiteren Fragen wie zum demografischen Wandel, der Rentensicherung, dem Thema Armut und wie dem Zuwachs an Pflegebedürftigkeit begegnet werden kann.

Das Interview können Sie unter diesem Link starten.
HP

 


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