Kurz-Info

219a (SPD will für Abtreibung wieder werben lassen) Quelle: cdu.de
11.03.2018 – 12:31 Uhr (zuletzt bearbeitet: 22.03.2018 – 05:30 Uhr)

SPD will für Abtreibung wieder werben lassen

Und der Werber selber soll auch Eingriffe vornehmen dürfen.
Geht Geschäft vor Leben?

Bericht NRW-direkt:

Provoziert die SPD den ersten Koalitionskrach?

Düsseldorf. CDU-Politiker sehen den SPD-Antrag zur Streichung des § 219a als „klaren und bewussten Bruch“ des Koalitionsvertrages. „Die Vorgehensweise bestätigt meine Sichtweise, dass die SPD kein verlässlicher Partner ist, schneller als erwartet“, sagte die Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel. Jetzt bietet die FDP der Union an, den SPD-Antrag noch zu stoppen.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier.

Update 14.03.2018:

SPD zieht Antrag zur Abschaffung von §219a zurück

Kurz vor der heutigen ersten Lesung über die Abschaffung des §219a zieht die SPD ihren Antrag im Bundestag zurück. Das berichtet die Tageszeitung „Neues Deutschland“. Man wolle weiter nach einer Einigung mit der CDU suchen, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva Högl.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier.

Dank an alle, die den CDU/CSU-Widerspruch dazu unterstützt haben!
HP